Elektronischer Rechtsverkehr

Der Bundesgesetzgeber in den letzten Jahren die gesetzlichen Voraussetzungen für den papierlosen Dokumentenaustausch auch innerhalb gerichtlicher Verfahren geschaffen. Die Justiz Brandenburgs hat nun den „Elektronischen Gerichtsbriefkasten“ entwickelt und eingeführt, wie n-tv.de (http://www.n-tv.de/604826.html) berichtete. Damit können Bürgerinnen und Bürger, Anwälte und Behörden rechtswirksam mittels der gewählten elektronischen Zugangsart Klage erheben, Anträge stellen, Schriftsätze einreichen und vom Gericht übermittelte elektronische Dokumente empfangen.

Bin ‘mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis dieses Verfahren auch in MVP eingeführt wird, das bisher nicht gerade durch eine besondere Internetpräsenz glänzte – anders als z.B. Nordrhein-Westfalen (http://www.justiz.nrw.de/), das ein vorbildliches umfangreiches Infor-mations- und Serviceangebot bereithält.

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