Wie die Zeit vergeht …

Die Gegenseite – eine GmbH – versucht sich offensichtlich im Wege einer sog. „Firmenbestattung“ der Zwangsvollstreckung aus einem gegen sie ergangenen Urteil zu entziehen, vgl.

http://ra-melchior.blog.de/2006/04/23/die_staatsanwaltschaft_schneidig_verwege~750148

Jetzt – immerhin 13 Monate nach Anzeigeerstattung (!) – teilt die StA mit, die Akte sei zwecks (wohlgemerkt – erstmaliger) Beschuldigtenvernehmung versandt. Donnerwetter !

Nur Pessimisten werden befürchten , dass inzwischen alle Belege und Beweise für eine Insolvenzverschleppung „verschwunden“ sind, oder ??? 😉

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