Behördlicher Dummenfang ?

Der Mandant erhält eine Anhörung – natürlich ohne Foto. Die Zentrale Bußgeldstele des Landes Brandenburg wirft ihm eine Geschwindigkeitsüberschreitung vor. Also wird Akteneinsicht beantragt, daraufhin kommt zwar nicht die Akte, dafür aber ein Einstellungsbescheid.

Ist es wirklich Zufall, dass sich derartige Vorkommnisse gerade bei dieser Bußgeldstelle häufen? Aber die Idee, dass die Behörde zunächst auf Dummenfang geht in der Hoffnung, dass der Bürger sich ungeschickt einlässt oder gar gesteht aber dann, wenn ein Anwalt Akteneinsicht beantragt, die Sache ganz schnell einstellt, wohl wissend, dass das Beweisfoto miserabel ist, ist wohl zu weit hergeholt, oder ??? 😉

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