Legislatives Unterlassen

Mal wieder die übliche Geschichte: Der Gegner ist mit seinem Fahrrad in den PKW der Mandantin gebraust. Nicht unerheblicher Sachschaden, Gegner ist ALG-II-Bezieher und hat keine Privathaftpflichtversicherung. Ergo: Nichts zu holen.

Wann, verdammt noch mal, wird endlich mal eine Regierung erkennen, dass die Privathaftpflichtversicherung zur Pflichtversicherung werden muss ??? Aber es ist ja sicherlich wichtiger, in großer Einigkeit Gesetze über Online-Schnüffeleien zu verabschieden. :##

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6 Gedanken zu “Legislatives Unterlassen

  1. @ BDSt.

    Notfalls der Steuerzahler, im Interesse aller (potentiellen Geschädigten). Bedenkt man, dass nur ca. 50 % aller versicherungsfähigen Bürger eine solche Versicherung haben, würden die Verträge wohl auch deutlich billiger werden. Zudem könnte – wie bei der Kfz-Haftpflichtversicherung – an Mindestversicherungssummen gedacht werden, die unter den heute üblichen Sätzen liegen, was die Policen ebenfalls billiger macht.

    @ code:

    Nach Ihrem ersten Unfall mit einem Mittellosen sprechen wir uns wieder.

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  2. Dann sollte es aber auch einen Direktanspruch geben. Habe schon erlebt, dass ALG II – Bezieher den Entschädigungsbetrag an sich zahlen ließen. Dann ist es dumm gelaufen für den Geschädigten.

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  3. Als Pflichtversicherung wird die Haftpflicht wahrscheinlich ähnlich kostengünstig – im Verhältniss zu den Leistungen und was die Beiträte angeht – wie Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Sicher.

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