Na und?

Die gegnerischen Kollegen schreiben:

Nachdem Sie uns mitteilten, dass ihre Mandantschaft keine Zahlungen leisten wird, haben wir nunmehr das gerichtliche Mahnverfahren gegen diese eingeleitet.

Liebe Kollegen, glauben Sie wirklich, dass das irgend jemanden beeindruckt? Der Widerspruch gegen den Mahnbescheid ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Was soll das also?

P.S: Die folgende halbe Seite Ausführungen zur grundsätzlichen Zulässigkeit einer sog. Nettopolice sind auch überflüssig. Zum einen bekannt, zum anderen nicht relevant. Näheres in dem späteren Gerichtsverfahren – falls Sie dieses denn einleiten.

Nachtrag: Heute ist schon der 14. Juli 2008 – und ein Mahnbescheid ist noch immer nicht aufgetaucht. Sollten die werten Kollegen etwa Unwahres in die Welt gesetzt haben?? Ts, ts, ts!

2. Nachtrag: Nun (17.o7.) ist er doch da – und der Widerspruch an das Amtsgericht schon in der Post. Wie schon gesagt: Außer Spesen nichts gewesen.

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2 Gedanken zu “Na und?

  1. Mensch, das wäre doch mal was:

    Sämtlichen Schriftverkehr anonymisiert bloggen! Die etwas andere Schiedsstelle, wenn denn Kommentare zugelassen sind.

    Ich rieche Justizentlastung … 😉

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