Gegenskript

Der illegale Datenhandel ist ja zur Zeit Top-Thema. Hauptabnehmer dürften u.a. die freundlichen Herrschaften sein, die nicht nur Konten ahnungsloser Mitmenschen plündern, sondern selbigen auch per Cold Call irgendwelchen Unsinn aufschwatzen wollen.

Professionelle Telefonwerber, aber auch diese lassen sich in die Knie zwingen, und zwar mit Hilfe des Gegenscripts. Wetten, das keiner von denen das gesamte Prozedere durchsteht?

4 Gedanken zu “Gegenskript

  1. Naja, ganz drollig. Besser im Sinne des Schutzes eigener Güter (Zeit, Geld) wäre es wohl sofort aufzulegen. Sonst könnte der Anrufer aus der dokumentierten Anruf-Länge mir einen Vertragsschluss „beweisen“, wenn er dann auch noch meine Kontodaten hat und von meinem Konto abbucht.

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    • Noch gemeiner ist es, nicht aufzulegen, sondern den Hörer schlicht beiseite zu legen. Dann kann der Anrufer sich in aller Ruhe mit der Schreibtischunterlage oder Tischdecke oder mit dem Schrank unterhalten. Während dieser Zeit ist der Anrufer dann wenigstens daran gehindert, andern Unsinn zu machen.

      Und nichts ist frustriender für einen Redner, wenn niemand ihm zuhört. 😉

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  2. Der eigentliche Spass ist ja das letzte Drittel der Seite. Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. Ich frage mich, wer diesen heldenhaften Ratgeber unter Gratishergabe seiner Daten tatsächlich in die Niederlande schickt im Glauben etwas g e g e n cold-calls getan zu haben. Aber ich befürchte es gibt Leute die auch das tun …

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