Mitdenken wäre praktisch

Wie jetzt die Akteneinsicht ergab, hapert es bei dem schon wegen unpassender Drohungen aufgefallenen Kripobeamten
auch ansonsten mit dem Mitdenken, wie sein Aktenvermerk belegt:

Am heutige Tage nahm Unterzeichner nochmals telefonisch Kontakt mit Herrn xyz auf. Herr xyz gab an, sich mit seiner Frau ausgetauscht zu haben, beide werden sich nur schriftlich einlassen.
Unterzeichner teilte mit, dass eine ordnungsgemäße Vorladung erfolgen wird.

Die erfolgte dann tatsächlich – und enthielt die bereits referierten Drohungen mit „Info an Zuständige (FinA etc.)“ – so viel zum Thema „ordnungsgemäß“.

Dass ein Bürger – sei er nun Beschuldigter oder Zeuge – der bereits erklärt hat, sich nur schriftlich einlassen zu wollen, auf Vorladung nicht erscheinen wird (und ohnehin auch nicht muss), ist dem Herren KHK wohl gar nicht in den Sinn gekommen. 😉

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