Kurzfristige Spielchen oder langfristige Taktik?

Es wäre eigentlich ganz einfach:

Auf Christian Wulff entfielen im ersten Wahlgang 600 Stimmen, für Joachim Gauck stimmten 499 Mitglieder der Bundesversammlung und Luc Jochimsen erhielt 126 Stimmen.

Wenn die Linke jetzt auf ihr parteipolitisches Kasperspielchen verzichten würde, wäre die Sache geritzt. Aber die Gefahr besteht wohl nicht wirklich, oder? Lieber Wulff passieren lassen als Gauck wählen?

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4 Gedanken zu “Kurzfristige Spielchen oder langfristige Taktik?

  1. Die Wahl hat jetzt schon einen wichtigen Zweck erfüllt.
    Durch das Kasperletheater der Linken ist jetzt eindeutig klar, dass man die politisch nicht ernst nehmen kann.
    Allenfalls strafrechtlich.

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