Chapeau Herr Kollege!

Der Kollege ist schon ein Ausnahmetalent: Nicht nur das erste Staatsexamen zweistellig, sondern auch das zweite:

… ebenfalls mit zweistelligem Prädikatsexamen abgeschlossen (unter den besten 5 % der Absolventen) und erhielt damit die Befähigung zum Richteramt.

(Durchaus kopierbar trotz Kopier- und Rechtsklicksperre, Herr Kollege 😉 )

Nur vorsorglich für Nicht-Insider der juristischen Notenskala: Die Befähigung zum Richteramt hätte er auch mit einem knapp ausreichenden Examen erhalten – wie jeder Absolvent des zweiten juristischen Staatsexamens. 😉

SCNR !

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9 Gedanken zu “Chapeau Herr Kollege!

  1. Ja, aber im Unterschied zu Ihnen wäre der bundesweit tätige Strafverteidiger-Kollege im Falle einer Bewerbung als Richter auch tatsächlich genommen worden …

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    • Falsch! Trotz bestehender Möglichkeit habe ich – ebenso wie der Kollege – den Anwaltsberuf vorgezogen und bin auch „bundesweit tätig“ – wenn auch weniger in Strafsachen.

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    • „Burschi“ – Da gab es doch mal einen Richter, der hatte einen Blog, und dessen Name – der des Richters, nicht des Blogs – klang so ähnlich…

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  2. Besser finde ich noch „und erwarb zusätzlich zum 1. Staatsexamen das Diplom der Rechte (Dipl. iur. Univ. Kiel).“

    In BW bedarf es zum Erwerb des Diploms lediglich das bestandene erste Examen, die Stellung des Antrags und 10,00 EUR, weshalb Kollegen die mit ihrem Diplom werben, auch gerne mal spöttisch als 10 EUR-Anwalt betitelt werden…

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