Zu bescheiden, Herr Kollege !

Im lawblog des Kollegen Vetter geht es mal wieder um die berühmt-berüchtigte Kollegin G Punkt. Ein Kommentator zollte ihr eine gewisse Bewunderung:

Aber eins muss man ihr lassen. Nicht jeder Bürger bekommt eine eigene Seite bei Wikipedia spendiert.

Da konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen: Nicht jeder Bürger, der Kollege Vetter schon.

Das war dem frisch gekürten Träger des Grimme Online Award (bzw. seinen „Maschinisten“?) dann wohl doch zu viel der Ehre. Der Kommentar wurde flugs wegzensiert gestrichen. Warum plötzlich so bescheiden, Herr Kollege? Ehre, wem Ehre gebührt! 😉

P.S. So neu ist die Geschichte von der „Strafverteidigerin München“ nun auch wieder nicht. Wenn ich mich recht erinnere, gab es die Page es schon vor Jahren, nur mit anderem Layout. Das Phantom hat jetzt ein (offizielles) Gesicht – und sogar einen Notruf. 😉

Update 22.o7.2011: Inzwischen ist mein Kommentar aufgetaucht – und sogar an der chronologisch richtigen Stelle (Nr. 57). Honi soit … 😉

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4 Gedanken zu “Zu bescheiden, Herr Kollege !

  1. Sie haben doch von mir auch schon einen Kommentar gelöscht bzw. Zensiert. Natürlich ist das Ihr gutes Recht, denn es Ihr Blog. Da können Sie machen, was SIE wollen.

    Aber sich dann über Herrn Vetter zu beschweren. Das zeigt dann schon so einiges….

    Im Übrigen werden bei Herrn Vetter Kommentare automatisch gescannt und bei gewissen Reizworten und/oder Links solange zurück gehalten, bis sie durch einen menschen überprüft und freigegeben werden.

    Liken

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