Niedlich

Der Klägervertreter trägt zu seinen vorgerichtlichen Kosten u.a. vor:

„Darüber hinaus sind Kosten für Porto bzw. Vordruck im Mahnverfahren i.H.v. 1,45 € entstanden.“

Diese werden nur im Rahmen der Nebenforderung geltend gemacht.

Niedlich – aber hätte er stattdessen die hier angefallene Pauschale für Post- und Telekomentgelte Nr. 7002 VV RVG im Rahmen der Kostenfestsetzung in Ansatz gebracht, wären es 20.- € gewesen. Vielleicht nur Peanuts, aber immerhin. 😉

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Ein Gedanke zu “Niedlich

  1. Vielleicht handelt es sich um Kosten der Partei, z.B. um den Bevollmächtigten per Großbrief mit Unterlagen zu benachrichtigen? Diese wären als Nebenforderung neben den Auslagen für Post und Telekommunikation ggf. ersatzfähig.

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