GWE – die nächste Schlappe vor einem LG?

Die Parteien sind ist dem Urteil des LG Saarbrücken 10 S 185/12 vom o6.o9.2013 natürlich nicht zu entnehmen. Schon der Leitsatz …

Eine Entgeltabrede für die Eintragung in ein Branchenverzeichnis im Internet, mit welcher der Empfänger eines Formularschreibens aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes nicht rechnen musste, kann auch dann als überraschende Klausel im Sinne des § 305c Abs. 1 BGB unwirksam sein, wenn in dem in kleinerer Schrift gehaltenen Fließtext des Formulars mehrfach sprachlich eindeutig darauf hingewiesen wird, dass mit der Unterschriftsleistung ein kostenpflichtiger „Premiumeintrag“ verbunden ist.

… könnte allerdings auf die wohlbekannte Abzockbude namens GWE hindeuten. Wie gesagt, nur eine Vermutung. 😉

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