Anwalts-ALDI

Die Kollegen Hoenig und Nebgen berichten von einem Kammerverfahren gegen einen Kasper Kollegen, der auszieht, die Anwaltschaft zu aldisieren. Vielleicht doch gar nicht so schlecht, die Idee:

Mich „verbinden“ leider diverse Mandate in Parallelfällen mit einem Kollegen, dessen (ohnehin zahlreiche) Schriftsätze selten weniger als 10 Seiten haben, gern aber auch deutlich mehr. Todlangweilig zu lesen, man kennt fast alles auswendig – und doch muss man sich die Tortur immer wieder antun, weil evtl. doch hier oder da ein neuer Satz steht, den man nicht unwidersprochen stehen lassen kann. Bei einem Stundenhonorar von nur 36.- Teuro würde derartiger Unfug vielleicht weniger werden. 😉

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