Facebook in USA auf absteigendem Ast

… berichtet u.a. viva.tv:

Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters messen US-Amerikaner dem sozialen Netzwerk weit Laut einer Umfrage der weniger Bedeutung zu als noch vor einem halben Jahr. Das ist ein rasanter Abstieg, denn immerhin jeder dritte Befragte verbringt nun weniger Zeit auf Facebook. Die Begründung müsste Mark E. Zuckerberg wirklich schmerzen: „langweilig, nicht relevant und unnütz“, sagen die verlorenen Fans. …

In Deutschland hat dieser Trend noch nicht eingesetzt, hier sind die User noch richtig happy mit Facebook, die Nutzerzahlen steigen, und die Verweildauer auch.

Naja, bliebt die Hoffnung, dass diese wirklich naheliegende Erkenntnis irgendwann auch hier ankommt. 😉

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Polizei goes Facebook

Wie die Verkehrsanwälte berichten, greift die Polizei anstatt der bekannten Hausbesuche auf der Suche nach den bösen Owi-Sündern jetzt auch zu moderneren Methoden:

Während in anderen Ländern bei Temposünden der Fahrzeughalter haftet, muss in der Bundesrepublik immer der Fahrer, der durch die Radarkontrolle gerauscht ist, ermittelt werden. Die Folge: Spitzfindige Ermittler statten auch mal Nachbarn oder Freunden des vermeintlichen Fahrers einen Besuch ab, um die Identität anhand des Radarfotos zu überprüfen. Glück gehabt, wenn diese einen nicht belasten. Ganz neue Möglichkeiten bieten der Polizei nun die sozialen Netzwerke im Internet wie Facebook, xing und Co. Hierdurch identifizierten kürzlich Ermittler aus Münster einen Mann aus Hamburg, der auf der Autobahn zu wenig Sicherheitsabstand gehalten hatte.

Noch ein Grund mehr, seine Fotos nicht überall im Netz zu verbreiten.

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